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Kleine Eheverbrechen
 
 

Inhalt

Zwischen Gilles und Lisa, die seit 15 Jahren verheiratet sind, ist nichts mehr, wie es mal war. Gilles hat durch einen mysteriösen Unfall sein Gedächtnis verloren. War es überhaupt ein Unfall? Seine Ehefrau Lisa, mit der er seit fünfzehn Jahren verheiratet ist, kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück.

Ist es wirklich seine Wohnung? Ist Lisa wirklich seine Frau? Gilles kann sich an nichts erinnern. Wer ist er? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe führten sie? Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren. Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Liebe zeichnet. Doch was wenn Lisa nun lügt? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt. Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es im Gegenteil eine Haßliebe, die sie verbindet? Oder spielt gar Gilles ein falsches Spiel?

Das Stück ist ein faszinierendes Verwirrspiel, in dem sich Frau und Mann einen erbitterten Schlagabtausch liefern, die Situationen immer wieder kippen und das Vergangene auf den Kopf stellen.

Autor

Eric-Emmanuel Schmitt ist wohl einer der erfolgreichsten Autoren unserer Gegenwart. Mit seiner Erzählung „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans“, die auch verfilmt wurde, erlangte er Weltruhm.
Aber auch als einer der wichtigsten französischen Dramatiker unserer Zeit hat er sich einen Namen gemacht. In seinem Stück „Kleine Eheverbrechen“ beschreibt Schmitt mit ironischer Hintergründigkeit und französischer Leichtigkeit Szenen einer Ehe.

Team

Spiel: Rosa Maria Paz, David Köhne

Regie und Einrichtung: Andreas Jendrusch
Produktionsleitung: Birgit Heintel
Dramaturgie: Roland Schweizer
Andreas Jendrusch

Andreas Jendrusch - künstlerische Leitung, Regie

studierte von 1998 - 2003 in Bremen und Freiburg Schauspiel. Engagements führten ihn u. a. an das Nationaltheater Mannheim, das Hans-Otto-Theater Potsdam, das Zimmertheater Rottweil und die Kaserne in Basel. Ab der Spielzeit 2007/2008 war er für fünf Jahre festes Ensemblemitglied an der Mittelsächsischen Theater und Philharmonie GmbH, dem ältesten Stadttheater Deutschlands. Danach folgten Engagements am Societätstheater und der Comödie in Dresden und der Landesbühne Radebeul. Momentan ist er regelmäßig Gast am Stadttheater Aalen. In dem ARD -Zweiteiler „Der Turm“ stand er zuletzt vor der Kamera. 2014 hat er das Regionentheater aus dem schwarzen Wald gegründet. Seit dem ist er vornehmlich auf die Regieseite gewechselt und hat u.a.  Stücke wie "Die Abenteuer des Tom Sawyer", "Kleine Eheverbrechen", "Aus dem Staub" und "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" inszeniert und bearbeitet. Ausführlichere Informationen zu seiner Person erhalten Sie auf seiner Internetseite: www.andreasjendrusch.de.

Birgit Heintel

Birgit Heintel - künstlerische Leitung

studierte Schauspiel an der Reduta - Schauspielschule für Theater und Film, Berlin. Engagements an verschiedenen Bühnen in Berlin, an der Neuen Werkbühne München und am Zimmertheater Rottweil. Dort bekam sie 2006 den Kulturpreis der Stadt Rottweil für Ihre schauspielerische Leistung während Ihres mehrjährigen Engagements verliehen. Neben Ihrer Arbeit als freie Schauspielerin arbeitet sie auch als Regisseurin, zum Beispiel mit der Christophorus Kantorei Altensteig: 2015 "Elias - szenisch", 2013 "West Side Story", 2009 "Carmen". Sie gibt Schauspielunterricht, arbeitet theaterpädagogisch mit Menschen mit Behinderung und gibt Workshops an Jugendkunstschulen, Schulen und Privat

Roland Schweizer - Dramaturgie

gründete 1980 die sozialpädagogische Bildungs - und Begegnungsstätte Köllbach e.V. und 1983 die Kulturwerkstatt Simmersfeld e.V. mit. Seit über 30 Jahren gilt dieser gemeinnützige Verein als eines der Paradebeispiele für die kulturelle Bereicherung des ländlichen Raums in Baden Württemberg. Für sämtliche Eigentheaterproduktionen der Kulturwerkstatt Simmersfeld zeichnet er sich verantwortlich für Idee, Konzeptentwicklung und Dramaturgie, 2012 auch für die Auftragsarbeit "hofacker.hofacker" zur Landesgartenschau Nagold. Er wurde als Experte für die Erstellung der Kulturkonzeption im ländlichen Raum Baden Württembergs vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg gehört. Mit Beginn der Spielzeit 14/15 unterstützt er uns bei der Dramaturgie unserer Produktionen.

David Köhne - Schauspiel

besuchte von 1999 - 2003 die Freiburger Schauspielschule. Es folgten Engagements unter anderem am Freiburger Wallgraben Theater, und für die Musikhochschule Hanns Eisler mit der Deutschen Oper Berlin.  2007 begründete er das Theater "Harrys Depot" in Freiburg mit. Ebenfalls seit 2007 ist David Köhne im Förnbacher Theater in Basel engagiert. Neben der Schauspielerei ist er als Musiker für verschiedene Theater und Kunstfilm Produktionen tätig. In "Die Abenteuer des Tom Sawyer" spielt er u.a. Injaner Joe.
In unserer 1. Indoorproduktion " Kleine Eheverbrechen" spielt er Gilles Sobiri.

Rosa Maria Paz - Schauspiel

Ausbildung bei der LAG Reutlingen zur Theaterpädagogin: Schauspiel, Regie, Dramaturgie, Sportpädagogik & Choreografie. Theaterstationen: Theater am Turm Villingen, Szenario Theater, Theater am Olgaeck Stuttgart, Zimmertheater Rottweil, Das Chamaeleon Theaterwelten in Horb. Ihr Fernsehdebüt hatte sie in der Serie „ Aus heiterem Himmel“ unter der Regie von Andreas Thiel. Es folgten Rollen für die Soko-Stuttgart, ein Tatort Stuttgart, „Die Staatsaffäre“ unter der Regie von Michael Rowitz. In der Spielzeit 2014/15 spielt sie bei uns Lisa in „Kleine Eheverbrechen“.

Karten & Preise

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Das schreibt die Presse:

"Es hält wunderbar die Schwebe zwischem spannendem Psychothriller, Ehedrama, Gesellschafts - und Geschlechterstudie, Komödie und Farce. Dafür braucht es zwei versierte Schauspieler - Rosa Maria Paz und David Köhne - und die Führung durch eine kluge Regie mit Gespür für Timing(...) Sorgfältig durchdacht ist die Ausstattung, vom Klavier bis hin zur Tatwaffe, einer surrealen Hirschfigur im Frack. Die lyrisch - sentenziösen Einsprengsel Schmitts hebt die Lichtregie mit ironischem Rot ab. (...) Die schöne, in jeder Minute so unterhaltsame wie spannungsreiche Inszenierung Von Andreas Jendrusch und Produzentin Birgit Heintelfeierte das Publikum mit vier, fünf Vorhängen.
(Schwarzwälder Bote, 18.11.2014)

Pressemitteilungen

Datum Titel und Quelle Download
16.09.2016
20.05.2015
29.01.2015
28.01.2015
18.11.2014
 
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